Exportprognose für französischen Weizen wurde angehoben

In seiner monatlichen Einschätzung erhöhte das Agraramt FranceAgriMer seine Einschätzung für die Weizenexporte 2019/20 in Drittländer. Die bislang flotten Lieferungen von Weizen in Drittländer haben das Agraramt dazu bewogen, seine Wirtschaftsjahresstatistik anzupassen. Die Prognose für die Ausfuhr von Weichweizen in Drittländer wurden gegenüber Vormonat im Dezember um 0,2 auf 12,2 Mio. t angehoben.
Demgegenüber wurde die Prognose für die Weizenverkäufe in die EU-28 aufgrund der sich abzeichnenden starken Wettbewerbsfähigkeit von Mais gegenüber Weizen auf knapp 8,4 Mio. t um 0,08 Mio. t reduziert. Die französischen Weizenpreise sind trotz treibender Terminkurse im Vergleich zu denen des Schwarzen Meeres weiterhin sehr wettbewerbsfähig. So notierte französischer Mahlweizen der Sorte 1 aus Rouen Mitte Dezember bei umgerechnet 207 USD/t und war damit deutlich günstiger als russischer Mahlweizen mit 212 USD/t. (AMI)


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