Deutschland baut Importe von Schweinen leicht aus

Sowohl im Jahr 2017 als auch im vergangenen Jahr führte Deutschland weniger Schweine ein als zuvor. In diesem Jahr änderte sich das. So wurden von Januar bis September 2019 leicht erhöhte Tierzahlen geordert.
Die Zunahme beträgt insgesamt 2 % und beinhaltet neben Ferkeln, auch Zucht- und Schlachtschweine. Der größte Anteil der Einfuhren entfällt mit drei Vierteln auf die Ferkel, die dann bei uns in Deutschland gemästet werden.

Lange Zeit war dabei die Niederlande der Hauptlieferant, doch 2019 hat Dänemark die Position des wichtigsten Zulieferlandes für Ferkel nach Deutschland eingenommen. In den Niederlanden wurde der Schweinebestand vor dem Hintergrund einer länger anhaltenden wirtschaftlich schwierigen zwei Jahre andauernden Phase und immer weiter steigenden gesetzlichen Anforderungen an die Tierhaltung sehr stark verringert. Das wirkt sich auf die Ausfuhrmöglichkeiten entsprechend aus. (AMI)


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