Stetiger Preisanstieg

Das Geschäft mit Getreide läuft langsam an, wobei die Preise von feste Terminkursen gestützt werden. Die Getreidepreise steigen weiter, auch wenn das Geschäft im Januar nur langsam anlief. Aber gegen Ende des Monats kam mehr und mehr Nachfrage auf und auch Erzeuger verkauften etwas. Wo Inlandsangebot fehlt, helfen Importe nach, die mit Ende des Niedrigwassers umfangreich und preisattraktiv offeriert werden. Aber die kleine Getreideernte 2018 in Europa zeichnet sich deutlich in den Getreidepreisen ab. Hierzulande wird für Getreide rund ein Viertel mehr gezahlt als vor einem Jahr, wobei Gerste (+35 %) den größten Preisabstand, Körnermais (+18 %) den geringsten aufweist. Verlierer in diese Saison ist Raps, denn hier gingen die Erzeugerpreise im Januar sogar zurück; Mangelndes Kaufinteresse der Verarbeiter stößt auf geringe Abgabebereitschaft der Erzeuger. (AMI)


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