Schlachtschweinepreis auf 1,40 EUR/kg erhöht

Der Handel mit Schlachtschweinen und der mit Fleisch klaffen wieder einmal auseinander. Das Angebot an Schweinen wird oft mit klein beschrieben. Für die neue Woche wird das Aufkommen von 92 % kommend neu auf 91 % beziffert. Der impulslose, stockende und enttäuschende Schweinefleischabsatz in der vergangenen Woche hat sich auch in der aktuellen Woche fortgesetzt.

Die schwache Fleischnachfrage Mitte Februar ist allgemein bekannt, doch scheint die europaweit umfangreiche Verfügbarkeit an Schweinefleisch spürbar größer zu sein als die Nachfrage, zumal die Gefrierlager voll sind. Das Drängen von der Schlachtbranche auf unveränderte Schweinepreise hat im Vorfeld der neuen Preisempfehlung nicht abgenommen.

Die Märkte für Schlachtschweine und der Fleischhandel driften in der Betrachtung der Nachfrage europaweit auseinander. Während Angebot und Nachfrage nach Schweinen sich halbwegs ausgeglichen gegenüberstehen, wird der Fleischabsatz von Seiten der industriellen Vermarkter stark beklagt. (AMI)


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